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Dülkens Geschichte

Dülken

In Dülken, 1135 erstmals urkundlich erwähnt, übte das Xantener Viktorsstift die Grundherrschaft über den Ort im Mittelalter aus. Über die Grafen von Kessel ging die Herrschaft an die Grafen (später Herzöge) von Jülich, die Dülken zu einer Stadt mit starker Befestigung, Münzstätte und Stadtrechten (1352) im Amt Brüggen ausbauten.

 

 

 

         Sicht ueber Duelkens Daecher

 

 

Jahr


Ereignis


1135

Erstmals wird der heutige Dülkener Ortsteil Mackensteinerwähnt

1190 - 1210

Die Kirche wird zum ersten Mal genannt.


1279

Beseitigung der Befestigungsanlagen am Kirchturm

1304/
1305

Beginn der Herrschaft der Grafen und späteren Herzöge von Jülich

1323

Ältestes Weistum (ländliche Rechtsquelle des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit) des Xantener Stiftshofes, der Grundherr in Dülken ist

1340

Juden sind in Dülken ansässig

1364

erste Nennung als Stadt

um 1400die Stadt ist mit Mauern und Türmen befestigt

 

 

Gasse in Duelken

 

 

Jahr


Ereignis


1795 - 1815


Dülken steht unter französicher Herrschaft und verliert seine städtische Rechtsstellung, die es erst 1856 wiedererlangt.


1798

Gerhard Mevissen gründet die erste Zwirnmanufaktur

um 1828

Einführung der Seiden-, Samt- und Plüschweberei


1846

Anfänge der Metallindustrie

1858

Errichtung der Mariensäule

1862

erscheint Der Sprecher am Niederrhein (Tageszeitung)

1866

Bahnanschluss

1889

Eröffnung des städtischen Wasserwerks

 

 

Markt in Duelken

 

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