Direkt zum Hauptmenue springen . Direkt zum Navigationsbaum springen . Direkt zum Seiteninhalt springen .

Kopfmenü 1:

Kopfmenü 2:

Inhalte der Seite:

Boisheims Geschichte

Boisheim

Klein und fein - so präsentiert sich Boisheim. Der vierte Viersener Stadtteil, in dem gut 2.000 Menschen leben, hat sich seinen dörflichen Charakter erhalten und wirkt dennoch modern, denn neue Wohngebiete fügen sich harmonisch in den Ort ein, der im Jahr 1288 erstmals erwähnt ist.

Boisheim liegt am östlichen Rand des flachwannigen Tals der oberen Nette und ist Teil des internationalen Naturparks Maas-Schwalm-Nette. Der Straßengrundriss des alten Dorfes hat die Jahrhunderte über dauert und sein beschaulicher Kern eine einheitliche Bebauung mit meist zweigeschossigen Backsteinhäusern aus dem 18. und 19. Jh. bewahrt.

Feld in Boisheim

 

 

Jahr

Ereignis

1288
erste urkundliche Erwähnung Boisheims

1304


Boisheim gehört zur Grafschaft Kessel, fällt aber durch Erbschaft an den Grafen von Jülich

1304

Der Abt von St. Pantaleon erhält den Boisheimer Zehnt geschenkt.

1308

Boisheim hat einen Pastor

1474

Landsknechte Karls des Kühnen plündern Boisheim

1487

Neubau der Kirche

1553

Boisheim bildet mit Breyell ein Gericht

1616 - 1629

Errichtung der Lucia-Kapelle (Bild links)

1661Bau einer landesherrlichen Wassermühle an der Nette

 

Boisheim Fluesschen

© Stadt Viersen Startseite . zum Seitenanfang
 
 
 
 
Ortsteil Viersen
Ortsteil Dülken
Ortsteil Süchteln
Ortsteil Boisheim