Beratung und Hilfe

Eine Sammlung von Verweisen (Links) auf weitergehende Informationen finden Sie am Ende dieser Seite. Diese Seite dient Ihrer Information. Die rechtsverbindlichen Regelungen finden Sie auf den Internetseiten der Landesregierung NRW, zum Beispiel hier: https://www.mags.nrw/erlasse-des-nrw-gesundheitsministeriums-zur-bekaempfung-der-corona-pandemie )

 

Die Corona-Schutzverordnung

Das Land Nordrhein-Westfalen hat zuletzt am 19. Mai 2020 die „Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO)“ in einer neuen Fassung veröffentlicht. Diese Fassung gilt ab dem 20. Mai bis zum 5. Juni 2020. Einige Regelungen gelten auch darüber hinaus.

Ziel aller Maßnahmen ist es, die Verbreitung des neuartigen Corona-Virus zu verlangsamen. Die Verordnung formuliert es so: „Jede in die Grundregeln des Infektionsschutzes einsichtige Person ist verpflichtet, sich im öffentlichen Raum so zu verhalten, dass sie sich und andere keinen vermeidbaren Infektionsgefahren aussetzt.“

 

Besondere Hilfsangebote

Die Kontaktverbote der Corona-Schutzverordnung bringen für viele Menschen Probleme im Privatleben mit sich. Das kann von der Frage, wie Angehörige von Risikogruppen ihre Einkäufe erledigen können, bis zu unerwünschten Auswirkungen des engen Zusammenlebens in der Wohnung reichen. Wir stellen hier Hilfsangebote vor.

Hilfen und Beratung für Unternehmen und Gewerbetreibende finden Sie auf der Corona-Informationsseite der städtischen Wirtschaftsförderung.

 

Der Unabhängige Beauftrage des Bundes für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs hat eine Reihe hilfreicher Telefonnummern und Beratungsangebote zusammengestellt. Sie sind zu finden unter www.ubskm.de oder durch einen Klick auf die Grafik.

Banner Hilfeangebote

 

Familienberatung des Jugendamtes

Symbol Telefonist

Die Familienberatung des städtischen Jugendamts bietet Unterstützung bei den Herausforderungen, die sich aus den Einschränkungen wegen des neuartigen Corona-Virus ergeben. Ziel des Angebotes: Probleme ansprechen und nach Lösungen suchen, bevor sie sich zu einer familiären Krise entwickeln. Die Familienberatung ist telefonisch zu erreichen unter 02162 101-767 und -772 sowie per E-Mail an familienberatung@viersen.de.

Bekannt ist die Familienberatung des Jugendamtes vor allem durch die Willkommensbesuche bei Familien, die ein Baby bekommen haben. Diese Hausbesuche müssen zurzeit leider wegen des Corona-Virus ausfallen. Informationen rund um das Thema „Baby und Familie“ gibt es aber weiterhin. Die Mitarbeiterinnen des Jugendamtes helfen darüber hinaus, wenn Fragen und Probleme auftauchen.

So gibt es Tipps und Anregungen für die Freizeitbeschäftigung mit Kindern im Alltag. Wer Hilfe bei Problemen braucht, die durch das aktuell engere Zusammenleben auftauchen, findet hier Unterstützung. Die Mitarbeiterinnen haben ein offenes Ohr, wenn ein Austausch helfen kann, eine drohende familiäre Krise abzuwenden. Beratung und Gespräche, die normalerweise bei Hausbesuchen im Mittelpunkt stehen, werden vorübergehend telefonisch angeboten.

 

Plaudertelefon und Angebote der Seniorenberatung

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt stehen für Fragen rund um Pflege und Versorgung telefonisch bereit. Auch die Wohnberatung ist erreichbar.

Gerade für ältere Menschen, die sich besonders vor dem Corona-Virus schützen müssen, fällt ein wichtiger Teil des sozialen Austauschs weg. Hier hilft die Stadtverwaltung Viersen, die das Plaudertelefon eingerichtet hat.

Dieses ermöglicht Seniorinnen und Senioren, in der aktuellen Krise Sozialkontakte zu pflegen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind montags bis freitags (außer an Feiertagen) in der Zeit von 9 bis 12 Uhr gesprächsbereit. In dieser schwierigen Zeit bieten regelmäßige Telefonkontakte die Möglichkeit der Unterhaltung und des Austauschs.

Pflegende Angehörige finden bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Senioren-Service und Pflegestützpunkts ein offenes Ohr. Das ist gerade in der aktuell schwierigen Zeit wichtig. Tagespflege-Einrichtungen sind geschlossen, die sozialen Kontakte nehmen ab. Das steigert die Belastung der Pflegenden.

Weitere Informationen finden Sie
zum Plaudertelefon
https://www.viersen.de/de/mitteilung/plaudertelefon-gegen-einsamkeit/
zur Unterstützung durch die Senioren- und Pflegeberatung in Corona-Zeiten
https://www.viersen.de/de/mitteilung/seniorenberatung-unterstuetzt/

 

Logo des Projekts Rotkäppchen

„Rotkäppchen“ – Ehrenamtliche Alltagshilfe

Die Freiwilligen-Zentrale Viersen bringt ehrenamtliche Helferinnen und Helfer mit Menschen zusammen, die wegen der anhaltenden Verbreitung des neuartigen Corona-Virus Unterstützung brauchen. Die Aktion trägt den Titel „Rotkäppchen“. Ansprechperson bei der Freiwilligen-Zentrale ist Petra Danek. Sie ist telefonisch zu erreichen unter 02162 103420, per E-Mail an info@freiwilligen-zentrale-viersen.de oder über Facebook „Projekt Rotkäppchen Viersen“.

Viele Menschen in unserer Stadt brauchen Hilfe bei alltäglichen Dingen. Das kann daran liegen, dass sie unter Quarantäne oder häuslicher Isolation stehen. Auch Menschen, die einer Risikogruppe angehören, wollen und sollten das Haus oder die Wohnung nicht verlassen. Sie brauchen Unterstützung beispielsweise bei Lebensmitteleinkäufen, bei Apothekenbesuchen oder auch wenn es darum geht, den Hund auszuführen.

Auf der anderen Seite stehen viele Menschen, die bereit sind, hier ehrenamtlich zu helfen. „Rotkäppchen“ bringt Hilfesuchende und Hilfeanbietende zusammen. Die Aktion stellt Kontakte her und unterstützt bei unvorhergesehenen Schwierigkeiten.

 

Links:

Freiwilligen-Zentrale Viersen
https://diakonie-krefeld-viersen.de/unsere-angebote/weitere-angebote/freiwilligen-zentrale-viersen/

Projekt Rotkäppchen Viersen bei Facebook
https://www.facebook.com/Projekt-Rotk%C3%A4ppchen-Viersen-103927221249832/

Beratungs- und Hilfeangebot der städtischen Wirtschaftsförderung
https://www.viersen.de/de/inhalt/corona-unternehmen/

 

 

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