Das Labyrinth

 

Luftaufnahme des begehbaren Labyrinths

Mitten in Viersen steht - ein Apfelbaum. Er markiert das Zentrum des Viersener Labyrinthes, das wiederum auf dem geografischen Mittelpunkt der Stadt liegt.
Das Labyrinth ist in der klassischen Form des "kretischen Labyrinthes" - eckig mit sieben Umläufen - angelegt. Es hat eine Grundfläche von etwa 2500 Quadratmetern. Die Begrenzungsmauern bestehen aus Fels und Pflanzen.

Das Labyrinth wurde auf Initiative des Viersener Frauenforums entwickelt und unter der Leitung des Viersener Künstlers Jürgen Vossen umgesetzt.

Der Weg ins Labyrinth beginnt in einer kleinen Öffnung der Außenmauer und führt nach vielen Umwegen, die zum Abschreiten des ganzen Innenraumes nötig sind, zum Zentrum.
Im Gegensatz zu einem Irrgarten ist dieser Weg kreuzungsfrei; er bietet keine Wahlmöglichkeit, führt also zwangsläufig zur Mitte und endet dort." (H. Kern, Labyrinthe, Prestel 1999).

Anfahrt:

Das Viersener Labyrinth liegt in der Nähe der Abfahrt Nr. 7 Viersen - Dülken an der A 61 und ist ausgeschildert. Die Anlage ist jederzeit frei und kostenlos zugänglich.

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