Ein Platz für die wachsende Primusschule

Die Stadtverwaltung wird in der kommenden Sitzung des Schulausschusses am Donnerstag, 16. November 2017, um einen Gesprächsauftrag bitten. Die Kommunalpolitikerinnen und -politiker sollen der Verwaltung grünes Licht für Gespräche mit dem Kreis über die ehemalige Overbergschule geben. Eines der Ziele: Der Schulstandort soll zum Schuljahr 2020/2021 für die Primusschule zur Verfügung stehen. Dann wäre es nicht nötig, auf das Gebäude der Realschule an der Josefskirche zuzugreifen.

Hintergrund ist ein aktuelles Schreiben des Kreises Viersen an die Stadt. Kreisdirektor Ingo Schabrich bittet darin seinerseits um entsprechende Gespräche zwischen Kreis und Stadt Viersen. Das Förderzentrum West sei stabil, aber nicht zwingend auf den Standort Overbergschule angewiesen. Vielmehr wolle man mit der Stadt über einen Platz für einen Schulneubau sprechen. Ein möglicher Standort könne der Ransberg sein.

Derzeit nutzt der Kreis die ehemalige Overbergschule für seine Förderschule. Eigentümer der Gebäude ist die Stadt Viersen. Im Beschluss über die Errichtung der Primusschule war vorgesehen, die Gebäude der Overbergschule mittelfristig für die wachsende Primusschule zu nutzen.

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